Einige Zeit ist er her, unser letzter Beitrag. Er handelte von der Hauptstadt Bayerns, München. Eine Hauptstadt der etwas anderen Art ist Alberobello.
Sie liegt in Apulien, im Südosten Italiens und ist eine absolute Sehenswürdigkeit. Der Name der Stadt, der im Übrigen “Der hübsche Baum” bedeutet, ist auf die großen Eichenwälder zurückzuführen, die einst in der gesamten Region sehr verbreitet waren.
Alberobello ist einmalig und gehört zum UNESCO Kulturerbe. Der Ort ist mit seinen ca. 11000 Einwohnern relativ klein, doch das Stadtbild, geprägt von charakteristischen Trullis vermittelt einem unweigerlich, dass dies hier ein besonderes Örtchen ist.

München Altstadt
Die Landeshauptstadt von Bayern ist nach Berlin und Hamburg die drittgrößte Stadt Deutschlands. Etwas mehr als 1,3 Millionen Menschen leben in der süddeutschen Metropole.
Die Stadt vereint Historie, kulturelle Vielfalt und Moderne.
Grund genug sich etwas genauer über die Stadt an der Isar zu informieren.
Nachdem sich vergangene Artikel mit der größten Hauptstadt, der größten Metropole, der teuersten Stadt oder den kleinsten Städten Deutschlands beschäftigten, betrachten wir heute die saubersten Städte Europas.
Nach einer Studie der irischen Vereinigung IBAL („Irish Business Against Litter“) ist die lettische Stadt Riga die sauberste Stadt in Europa. Die IBAL befasst sich seit mehreren Jahren mit den Müllproblemen europäischer Metropolen.

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Das am Persischen Golf gelegene Emirat Dubai wirbt in diesen Tagen mit günstigen Angeboten für Touristen. Kein Wunder, ist die Golfmetropole mit einer Durchschnittstemperatur von 40 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent zu den Sommermonaten nicht gerade das beliebteste Reiseziel.

Dresden Dämmerung
Ursprünglich war Dresden ein Fischerdorf und Kaufmannssiedlung.
Die Stadt entwickelte sich im Laufe der Zeit zur kurfürstlichen und königlichen Residenz und wurde später die Landeshauptstadt von Sachsen.
Der Ortsname kommt aus dem Slawischen und wird heute auch gerne als Opernmetropole bezeichnet. Hier kann man die Semperoper, die Sächsische Staatsoper, die Philharmonie und den Kreuzchor vorfinden.

Moskau: Der Kreml
Bei kaum einer Stadt schwingt beim Aussprechen des Namens ein derartiges Gefühl für Größe und Historie mit. Moskau, scheinbar alle Zeiten überdauernd, ist die größte Stadt Europas.
Einzig und allein das die Stadt oftmals nicht als Europäische gewertet wird, ermöglicht es London an oberster Stelle zu stehen wenn eine solche Liste veröffentlicht wird.

Chaotische Zustände der S-Bahn Berlin
Man stelle sich einmal die Anzahl der Menschen die in einer der größten Städte Europas tagtäglich zur Arbeit fahren müssen und daher von Öffentlichen Verkehrsmitteln abgängig sind. Und nun stelle man sich vor das eines der Verkehrsmittel einer solchen Stadt weitgehends komplett zusammenbricht. Richtig, Chaos ist das Ergebnis und darüberhinaus vorallem eines: Unverständnis und Verärgerung über die Verantwortlichen die es soweit haben kommen lassen.

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Wenn es eine Kulturstätte einmal auf die Liste der UNESCO geschafft hat und offiziell zum Welkulturerbe ernannt wurde, bleibt das meist auch so. Denn zumeist sind es die Anwohner und die Stadtverwaltungen selbst die mit Stolz auf die Unversehrtheit der Stätte achtet.
In Dresden sieht man das anscheinend nicht so eng, weshalb der Bau einer neuen Brücke durch das Weltkulurerbe “Dresdner Elbtal” schlussendlich genehmigt wurde.

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Der Name der Stadt Kairo, im Arabischen “al-Qahira”, bedeutet übersetzt “die Starke”. In jedem Fall ist Kairo eine der Einwohnerstärksten Metropolen der Welt und diesbezüglich sogar die größte auf dem ganzen afrikanischen Kontinent.
Als Hauptstadt und gleichzeitig politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Ägyptens lässt sich die Entstehung der Stadt am Nil bis ins 1. Jahrhundert n. Chr. zurückverfolgen. Die Herrschaftsverhältnisse änderten sich allerdings durch die zahlreichen Eroberungen und politischen Wechsel der Region.
Einst erstreckte sich ein großer See in der Talsohle in der sich heute Mexiko City gen Himmel ragt. Heute gelingt es der südamerikanische Megametropole oftmals mit Meldungen über Smogalarm und Luftverpestung hiesige Klimaschützer zu schockieren. So ist auch der Anlass für diesen Artikel umweltbedingt.
Eine Stadt in diesem Außmaß hat Durst, Hygienebedürfnisse, viel Wäsche und ironischerweise viele teure Autos zu waschen. So ergibt sich mit einem täglicher Wasserverbrauch pro Person von durchschnittlich 280 Litern (insgesamt 6,1 Milliarden Liter täglich) ein Wert, der Mexiko City schon bald zum Verhängniss werden könnte (zum Vergleich: Der Durchschnitts-Berliner hat einen täglichen Wasserverbrauch von 111 Litern)
Montag, 8. Februar 2010
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