Hitzewelle plagt Golf-Metropole Dubai

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Das am Persischen Golf gelegene Emirat Dubai wirbt in diesen Tagen mit günstigen Angeboten für Touristen. Kein Wunder, ist die Golfmetropole mit einer Durchschnittstemperatur von 40 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent zu den Sommermonaten nicht gerade das beliebteste Reiseziel.
Schon bei der Ankunft am Flughafen setzt sich die feuchte Luft auf der Haut nieder. Die Straßen von Dubai sind in diesen Tagen nur wenig befahren: keine Staus, keine Schulbusse und nur wenig Lastwagen auf dem Weg zu verwaisten Baustellen.
Wer dennoch einen günstigen Trip in das zweitgrößte Arabische Emirat bucht hat, darf sich auf entspannte Atmosphäre und Sonderangebote in den Einkaufstempeln sowie exklusive Plätze in den besten Restaurants und Bars freuen. Auch durch die Wirtschaftskrise sind die Preise für Flug und Hotelzimmer niedriger denn je. Die Kaufkraft der Touristen und der Einheimischen ist geschwächt und der Einzelhandel klagt um bis zu 50 Prozent Umsatzeinbuße.
Folgende Dinge sollte man beachten: Das größte Problem ist die Schwüle. Lässt es sich am Morgen noch aushalten, wird es ab 16 Uhr unerträglich. Sobald man nach Draußen geht beschlägt einem die Brille und Kameras sind aufgrund angelaufener Linsen minutenlang nicht funktionsfähig. Sogar die Windschutzscheiben der Autos beschlagen oft, und nicht wie üblich von innen, sondern von außen.
Verlässt man die Küstenregion und begibt sich ca. 8 Kilometer ins Hinterland, weicht die schwül-heiße Luft dem angenehm heißen Wüstenklima. Außerhalb der schwitzenden Stadt bieten viele Anbieter organisierte Touren in die Wüste an, auf Wunsch auch mit Übernachtung im Zelt. Es gibt auch das 5-Sterne-Luxushotel „Bab al Shams“ inmitten der Wüste.

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Schlagwörter: Bab al Shams, Dubai, Emirat Dubai, Golfmetropole











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