Dresden: Die Opernmetropole
Ursprünglich war Dresden ein Fischerdorf und Kaufmannssiedlung. Die Stadt entwickelte sich im Laufe der Zeit zur kurfürstlichen und königlichen Residenz und wurde später die Landeshauptstadt von Sachsen. Der Ortsname kommt aus dem Slawischen und wird heute auch gerne als Opernmetropole bezeichnet. Hier kann man die Semperoper, die Sächsische Staatsoper, die Philharmonie und den Kreuzchor vorfinden.

Dienstag, 4. August 2009
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